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Corporate Empowerment wirkt gegen Qualitätseinbußen, Auftragsverzögerungen, beeinträchtigte Kundenbeziehungen und Teamüberlastung.

Aktualisiert: 26. März



Du bist Geschäftsführer/in und hast mit innerer Kündigung, Fluktuation und/oder Krankheit von Mitarbeiter:innen zu kämpfen.

Du möchtest die dadurch entstehenden Kosten senken. Corporate Empowerment in Unternehmen hilft dir, um

deine Teams, Führungskräfte und dein Unternehmen zu ermächtigen und so die Motivation, Bindung und Produktivität der Mitarbeiter:innen zu steigern. Zudem wird die Kommunikation empathischer und wertschätzender und deine Mitarbeiter:innen sind körperlich und geistig fitter und belastbarer, was innere Kündigung, Fluktuation und Krankheit deutlich reduziert.


Natürlich willst du zunächst eine Analyse der tatsächlichen Kosten durchführen, um all diese positiven Effekte messen zu können. Dazu musst du die Kosten beziffern.


Hier erfährst du, wie du die direkten Kosten der inneren Kündigung, der Fluktuation und des Krankheitsurlaubs quantifizierst.


In diesem Beitrag lernst du die indirekten negativen Auswirkungen von innerer Kündigung, Personalfluktuation und Krankheit von Mitarbeiter:innen kennen und erhältst Indikatoren, die dir helfen, die damit verbundenen Kosten zu berechnen.


Nicht-engagierte oder abwesende Mitarbeiter:innen durch Krankheit oder Fluktuation verursachen erhebliche indirekte Kosten. 

  • Qualitätseinbußen und verlorene Produktivität

  • Überlastung des verbleibenden Teams 

  • Auftragsverzögerungen

  • Beeinträchtigte Kundenbeziehungen

  • Markenimage

  • Innovationskraft

  • etc


Diese indirekten Kosten können beträchtlich sein und den Nettogewinn eines Unternehmens erheblich reduzieren. 


Oft wird es akzeptiert, dass sie schwierig sind, in Zahlen zu fassen. Hier sind ein paar Indikatoren, um diese doch zu quantifizieren.


Qualitätseinbußen lassen sich an deiner Fehlerquote, der Anzahl der Kundenreklamationen oder an erhöhten Nachbearbeitungsraten oder Durchlaufzeiten evaluieren.


  • Fehlerquote: Beobachte die Veränderung in der Anzahl der Fehler oder Mängel in Produkten oder Dienstleistungen vor und nach einem relevanten Ereignis (z.B. erhöhte Krankheitsraten, Fluktuation). Eine Zunahme kann auf Qualitätseinbußen hinweisen.

  • Kundenreklamationen: Eine Zunahme an Kundenbeschwerden oder Reklamationen kann ebenfalls ein Indikator für gesunkene Produkt- oder Servicequalität sein.

  • Nachbearbeitungsrate: Die Häufigkeit, mit der Produkte oder Dienstleistungen nachbearbeitet werden müssen, um den Anforderungen zu entsprechen, kann als Mass für Qualitätseinbußen dienen. 

  • Durchlaufzeiten: Längere Bearbeitungs- oder Produktionszeiten können ein Hinweis auf Prozessineffizienzen und damit verbundene Qualitätseinbußen sein.

  • Interne Qualitätsaudits: Ergebnisse aus internen Audits können Aufschluss über Veränderungen in der Qualität geben. Achten Sie auf Trends und Muster in den Auditberichten.

  • Mitarbeiterfeedback: Rückmeldungen von Mitarbeiter:innen können wertvolle Einblicke in Qualitätseinbußen geben, insbesondere wenn Mitarbeiter:innen spezifische Probleme oder Herausforderungen bei der Aufrechterhaltung der Qualität benennen.

  • Produkt- oder Service-Rücklaufquoten: Eine Erhöhung der Rücklauf- oder Rückgaberaten kann auf Probleme mit der Qualität hinweisen.


Indikatoren für Qualitätsverlust sind:


  • Eine Erhöhung der Fehlerquote und / oder der Nachbearbeitungsrate 

  • Die Zunahme der Kundenreklamationen signalisiert direkte Kundenunzufriedenheit.

  • Die Verlängerung der Durchlaufzeiten deutet auf Ineffizienzen hin.


Für eine Schätzung der finanziellen Auswirkungen von Qualitätseinbußen können zusätzlich, die Kosten für Nacharbeit, zusätzliche Qualitätskontrollen, Garantieleistungen oder Kompensationen für Kunden quantifiziert werden. Ebenfalls relevant können entgangene Einnahmen durch verlorene Kunden oder Aufträge sein.


Die Umsatzverluste, die durch Auftragsverzögerungen entstehen, können in Form von Vertragsstrafen, Kundenunzufriedenheit oder sogar Kundenabwanderung, Verlust von Marktanteilen oder Rufschädigung oder verpassten Geschäftsmöglichkeiten geschätzt werden.


Jede Abwesenheit beeinträchtigt den Workflow, führt zu Verzögerungen bei der Auftragserfüllung und kann Kundenbeziehungen schädigen.

Verzögerungen können zu Umsatzverlusten führen, da sie eine Kette von negativen Auswirkungen nach sich ziehen, die die finanzielle Leistung eines Unternehmens beeinträchtigen. Hier sind einige Gründe, warum Verzögerungen zu Umsatzverlusten führen können:


  • Vertragsstrafen: In manchen Fällen können Verzögerungen dazu führen, dass Unternehmen Vertragsstrafen zahlen müssen, wenn sie vereinbarte Lieferfristen nicht einhalten können. Dies reduziert direkt den Umsatz.

  • Kundenzufriedenheit: Verzögerungen in der Lieferung von Produkten oder Dienstleistungen können die Zufriedenheit und das Vertrauen der Kunden beeinträchtigen. Unzufriedene Kunden könnten sich entscheiden, zukünftige Käufe oder Aufträge bei einem Konkurrenten zu tätigen.

  • Kundenabwanderung: Langfristige oder wiederholte Verzögerungen können zur Abwanderung von Kunden führen. Verlorene Kunden bedeuten nicht nur den Verlust von sofortigem Umsatz, sondern auch von zukünftigem Umsatzpotenzial.

  • Verlust von Marktanteilen: Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produkte oder Dienstleistungen können dazu führen, dass Konkurrenten zuvorkommen und Marktanteile gewinnen, was potenziellen Umsatz für das eigene Unternehmen reduziert.

  • Wiederherstellung des Rufes: Nach einer Verzögerung kann ein Unternehmen Ressourcen aufwenden müssen, um seinen Ruf wiederherzustellen und das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen, was indirekt Umsatz kostet.

  • Zusätzliche Kosten: Verzögerungen können zusätzliche operative Kosten verursachen, z.B. für Überstunden, Eilaufträge oder externe Dienstleistungen, um die Verzögerung zu bewältigen. Diese Kosten reduzieren den Gewinn.

  • Verpasste Gelegenheiten: Verzögerungen können dazu führen, dass Unternehmen zeitkritische Geschäftsmöglichkeiten verpassen, z.B. saisonale Verkaufsfenster oder spezielle Marketingaktionen, was den Umsatz negativ beeinflusst.


Insgesamt haben Verzögerungen einen direkten Einfluss auf die Fähigkeit eines Unternehmens, Einnahmen zu generieren, und können langfristig dessen Wettbewerbsfähigkeit und finanzielle Stabilität beeinträchtigen. 


Hier ein paar Indikatoren für Auftragsverzögerungen: 


  • Verzögerungsrate: Prozentuale Zunahme der Auftragsverzögerungen gegenüber dem Plan.

  • Durchschnittliche Verzögerungsdauer: Gibt die durchschnittliche Zeitspanne der Verzögerungen an.

  • Ausfallzeiten: Zeit, in der die Produktion oder Dienstleistung nicht wie geplant läuft.


Innere Kündigung, Fluktuation und/oder Krankheit von Mitarbeiter:innen beeinträchtigen Kundenbeziehungen, überlasten die verbleibenden Teams, schaden die Markenimage und Innovationskraft und verursachen weitere indirekte Kosten, die du schätzen sollst.


Beeinträchtige Kundenbeziehungen


Das Thema wurde teilweise im Absatz Auftragsverzögerungen behandelt. Die Qualität des Kundenservices leidet unter der Personalfluktuation und -abwesenheit. Die Unzufriedenheit der Kunden kann zu einer Abwanderung führen.


Gründe für beeinträchtigte Kundenbeziehungen können in einer verminderten Servicequalität, längeren Wartezeiten für Kunden und einer allgemeinen Wahrnehmung der Unternehmensinstabilität liegen.


Hier noch ein paar Indikatoren, die beeinträchtigte Kundenbeziehungen signalisieren

  • Kundenzufriedenheitsscores: Abnahme signalisiert Beeinträchtigung.

  • Wiederkaufsrate: Rückgang kann auf Unzufriedenheit hindeuten.

  • Abwanderungsrate (Churn Rate): Zunahme zeigt Verlust von Kundenloyalität.


Überlastung des verbleibenden Teams


Die Abwesenheit von Mitarbeiter:innen durch Krankheit oder Fluktuation generiert zusätzliche Arbeitsbelastung und erhöhte Anforderungen ohne entsprechende Ressourcenanpassung und den Druck, die Lücken schnell zu schliessen, auf die verbleibenden Teammitglieder. Zudem kann dies zu Überstunden, Stress und letztlich zu weiteren Krankheitsfällen führen. 

Überstunden und zusätzliche Krankheitskosten können auf der Grundlage vergangener Fälle indikativ geschätzt werden.


Markenimage und Innovationskraft


Die indirekten Kosten einer hohen Fluktuationsrate und Krankenstände betreffen auch das Markenimage und die Fähigkeit zur Innovation. Ein geschwächtes Team kann weniger effektiv an neuen Ideen arbeiten.


Corporate Empowerment reduziert drastisch die innere Kündigung, die Fluktuation und die Krankheit und entsprechende direkte und indirekte Kosten


Und das erreichst du in 3 Schritten :


  1. Förderung der Mitarbeiterbindung: Maßnahmen wie Aufstiegschancen, angemessene Vergütung und positive Unternehmenskultur können die Bindung stärken.

  2. Verbesserung der Arbeitsbedingungen: Flexibles Arbeiten und Homeoffice-Optionen können die Work-Life-Balance verbessern und die Zufriedenheit erhöhen.

  3. Investition in Gesundheitsmanagement: Programme zur Förderung der physischen und mentalen Gesundheit tragen zur Reduzierung von Krankheitsfällen bei.


Corporate Empowerment ist zu 100 % rentabel und ermöglicht es dir, deinen Nettogewinn zu steigern. So gewinnst du mindestens 20% davon ... bis du ihn verdoppelst oder mehr.


Die direkten und indirekten Kosten, die durch nicht-engagierte oder häufig abwesende Mitarbeiter:innen entstehen, sind beträchtlich und oft unterschätzt. Der Schlüssel zur Reduzierung all dieser Kosten liegt in proaktiven Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung, der Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Investition in die Unternehmenskultur. Eine strategische Investition in diesen Bereichen ist nicht nur eine Frage des menschlichen Anstands, sondern auch eine wirtschaftlich kluge Entscheidung. Proaktive Massnahmen in diesen Bereichen stärken nicht nur das Team, sondern auch das gesamte Unternehmen langfristig.


Buche deshalb ein Beratungsgespräch mit mir, um herauszufinden, wie du Corporate Empowerment in deinem Unternehmen ganz einfach umsetzen kannst, um die innere Kündigung, Fluktuation und Krankheit deiner Mitarbeiter:innen sowie die damit verbundenen direkten und indirekten Kosten massiv zu reduzieren.


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